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CoD™-Tee sichert menschenwürdige Lebensqualität

Verfasserin: TCM Dr.Qin LI, Director
European TCM University, Institute of  Pharmacology, Vienna, Austria

 

Krebspatienten müssen nicht automatisch die Leiden einer Chemo- und/oder Strahlentherapie erdulden. Eine Kräutermischung zur Teebereitung und demnächst zur Anwendung in Kapselform hilft nicht nur – nachgewiesen in vielen, wissenschaftlich veröffentlichten und kontrollierten Studien –, die Schmerzen zu lindern.  Vielfach trägt sie zu einem wesentlichen Rückgang der Tumore und damit Besserung des körperlichen und seelischen Allgemeinbefindens bei. In einer bestimmten Anzahl sind die Gewächse sogar teilweise oder völlig verschwunden. Das bei der begleitenden Krebsbehandlung grosse Erfolge zeitigende Mittel kann darüber hinaus zur Krebs-Vorbeugung angewendet werden. Der „Entdecker“ der aus dem  brasilianischen Urwald stammenden Mischung, Assoc. Prof. Mag. Dr. Thomas David, hat in einem Pressegespräch in München das Thema umfassend dargestellt.

 Das österreichische Wissenschafts- und Gesundheitsministerium hat vor Jahren einer Gruppe um den österreichischen Forscher die Forschungsreise in verschiedene Länder Südamerikas und Südostasiens ermöglicht. Der praktische Auftrag lautete, entgiftende, immunstärkende eventuell antitumorale Substanzen oder Pflanzenmischungen zu einer additiven Biotherapie von Krebs, Hepatitis B & C, Influenza A und Mutationen sowie Immunschwäche zu finden. Später entstand daraus eine internationale Krebsforschungs-Kooperation.

Höchste Wirkstoffkonzentration

In Nordbrasilien erhielt David, zum Dank für eine gelungene Hüftoperation eines Indio-Jungen, von einem Schamanen aus dem Stamme der Yanomami eine Handvoll Kräuter geschenkt. Diese kommen ursprünglich aus China, wo sie seit vielen Jahrtausenden zu einem Kräutertee verarbeitet werden; die Yanomamis mit ihrem unglaublichen phytotherapeutischen und botanischen Können haben sie modifiziert. Das Forscherteam aus Europa, vor allem ein griechischer  Professor und zwei

berühmte Wiener Botaniker und Biochemiker, fand weitere Pflanzen mit höchster bioaktiver Wirkstoffkonzentration. Die Wissenschaftler haben die überragend starke antioxidative und antitumorale  Wirkung festgestellt, das heisst die hemmende Beeinflussung des Wachstums der Tumorzellen. Grosse Verdienste dabei hat sich auch das Max-Planck-Institut in Martinsried bei München erworben. Der mitbeteiligte Professor Ember aus Ungarn besitzt ein Weltpatent für Genexpressions- Untersuchungen.

Keine Nebenwirkungen

Die bis jetzt in Form von Tee, dem sogenannten CoD™ -Tee aufbereitete Mischung hat vielen von Ärzten bereits aufgegebenen Menschen das Leben wiedergeschenkt; in keinem Fall zeigten sich Nebenwirkungen.

Festgestellt in präklinischen und klinischen Studien und Fallstudien in zahlreichen Praxen und Krankenhäusern mehrerer Länder.

Dies beeindruckt umso mehr, wenn folgende im Laufe dieses Jahres herausgegebene Mitteilung des US-amerikanischen National Cancer Institute über die Krebsheilungsrate beachtet wird:
            Chirurgie im Frühstadium 28 %,
         
   Strahlenbehandlung 12 %,
            Chemotherapie 6 %,
            Chemotherapie bei Metastasen nur 2 %.

Prof. Dr. Gadner, Leiter des Kinderkrebsspitals St. Anna, eines der  weltgrößten Kinderkrebskrankenhäuser, sprach über Krebs-Heilung in der Tageszeitung „PRESSE“:

Bei 55 % ist überhaupt keine Heilung möglich, bei 22 % hilft die Chirurgie, bei 12 % die Strahlenbehandlung und bei 5 % Strahlen/Chemotherapie und Chirurgie.

Noch trauriger ist die Prognose der WHO: In Europa, den USA und in Kanada werden die Krebserkrankungen jährlich um 3 % zunehmen, sodass in 20 Jahren 60 Prozent mehr Menschen davon befallen sein werden.

Alternative heißt
IPT plus CoD™ Tee und CoD™ Protokol

Prof. Dr. David unterstreicht in diesem Zusammenhang, kein Feind der Chemotherapie zu sein. Er plädiert statt dessen für die sogenannte IPT, die integrierte gezielte oder Insulin-potenzierte  Chemotherapie unter Einsatz bioaktiver Wirkstoffe, nämlich der tropischen Teemischung, auch deswegen, weil die meisten Krebszellen bereits chemotherapieresistent sind. Dringend verweist er darauf, dass dieses Getränk, in verminderter Dosis, auch zur Vorbeugung eingesetzt werden soll; denn sobald der Krebs, das heisst, wenn im bildgebenden Verfahren diagnostiziert wird, dass die Onkomikroparasiten das Blut und Gewebe praktisch schon überströmt haben, das mikrobiologische Gleichgewicht zerfallen, eine Übersäuerung vorhanden ist,  in der Regel bereits zehn-zwölf Jahre vergangen sind. Die sekundären Ursachen für eine Erkrankung sind chronische Immunschwäche, hervorgerufen durch Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung (zu viel Fleisch, Fett, wenig Gemüse, Obst, wenig Flüssigkeit, usw.), ständiger Stress am Arbeitsplatz, seelische Konflikte im Privatleben sowie Amalgamplomben, ebenso Bewegungs- und Sauerstoffmangel. „Mit dieser Teemischung, dreimal stärker als Vitamin C, und mit der radikalen Ernährungs- und Lebensänderung können wir den unheilvollen Prozess stoppen, zurückdrängen und sehr oft die Krebszellen praktisch vernichten!“ Der Krebsforscher verweist zugleich darauf, dass die unter der Bezeichnung CoD™ -Tee existierende Mischung kein Wundermittel, sondern, wie er immer wieder betont, ein uralter, ursprünglich aus China stammender, in Südamerika modifizierter Tee ist, den vor allem die Yanomami-, Kechua-, Schipibo- und Konibo-Indianer trinken, die auch bei den Inkas die heiligen Heiler waren.

Erhöhte Immunstärke nachgewiesen

Ein solcher Curandero hat 1983 gesagt, dass sie den Tee seit unendlichen Jahren schätzen, zur Entgiftung, Immunstärkung und Vorbeugung chronisch degenerativer  Erkrankungen, die das Leben zur Hölle machen. Folglich hat er  Krebs, Herz- und Gefäßkrankheiten, rheumatoide Erkrankungen, Arthritis, Alzheimer, Parkinson, Crohn-Disease, Multiple Sklerose, Asthma, Allergie, Impotenz, sekundäre Diabetes gemeint. Das Max-Planck-Institut wiederum hat ermittelt: Wenn der Mensch die gegebenen Ratschläge befolgt, dann erhöht sich 95% nach 14 Wochen die Immunstärke, medizinisch die Anzahl der dendritischen Zellen und  Natural-Killer-Zellen-Aktivität.

Die sehr positiven Erfolge durch den CoD™ -Tee und die CoD™ integrative, additive biologische Krebstherapie (CoD™ PROTOKOL)  sind unumstritten und beeindrucken in der Breite der beeinflussten Krebsarten, etwa bei Brustkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Dickdarmkrebs, Prostata- und Eierstockkrebs, Hautkrebs, Melanome, Gebärmutterhalskrebs, Lymphkrebs, Osteosarkome und andere Geschwülste.

Eierstock-Krebszellen zum Beispiel, die überhaupt nicht auf Chemotherapie (Chemo-Resistenz – MDR) ansprachen, wurden in einer Verdünnung von 1:10 zum eigentlichen Urtee im Labortest zu 100 Prozent vernichtet, bzw. bei 1:7-Verdünnung in Fällen von Brustkrebs, Lungenkrebs, Lymphkrebs, Nierenkrebs wurde ebenfalls eine 100%-Hemmung erzielt.

Dem Leben wiedergegeben

Unter den vielen Nachweisbekundungen geheilter Patienten eine der besonders gravierenden Krankengeschichten: Elisabeth H. litt an Brustkrebs. Zwei Operationen folgten, darauf zwölf Monate Chemotherapie, sechs Monate Bestrahlung. Anderthalb Jahre später war sie voll mit Knochen- und Lungenmetastasen, Blutarmut trat ein, sie magerte völlig ab. Ein Krankenhaus in Wien prophezeite ihr noch zwei Wochen Lebenserwartung. Elisabeth begann mit dem CoD™-System. Nach acht Monaten stellte die Krankenhaus-Radiologie fest: alle Metastasen 20% kleiner. Ein weiteres Jahr später waren sämtliche Befunde negativ, alle Metastasen aus der Lunge und den Knochen sind verschwunden. Die Frau begann wieder mit dem Reiten; bei einem Sturz vom Pferd erlitt sie eine kleine Lungenblutung, war aber sonst kerngesund. Sie malte, in einer riesigen Halle hatte sie eine wunderschöne Gemäldeausstellung. Der Tee hatte ihr völlig auf die Beine verholfen, körperlich und seelisch.

Vom Kraut zum Granulat

Nach 20 Expeditionen, nach der Rückkehr der Forscher in die Heimat und der Wirkungs-Analyse der Kräuter galt es, eine pharmazeutische Firma zu finden, die garantierte, die Mischung so zu einem Granulat zu verarbeiten, dass dieselbe Wirkungskapazität und das volle Wirkungsspektrum erhalten blieb. Die GMP- und GLP-Bestätigung (GMP = Good Manufacturing Practice, GLP = Good Laboratory Practice) lieferte der FDA, USA.  Der natürliche bittere Geschmack des Tees wird bald der Vergangenheit angehören, denn die weiterentwickelte Technologie ermöglicht demnächst eine Darreichung in Kapselform.

                                                                               CoD™ Pressekonferenz,Vortrag in München, 2007

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