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Das CoD™ - Teesystem in der begleitenden Krebstherapie

Dr.med Annette Schäfer

 

Ein Tee aus dem Regenwald kann – neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge – das Selbstzerstörungsprogramm von Krebszellen wieder aktivieren und die Neubildung von Gefässen, die den Tumor versorgen, unterbinden. Sogar Resistenzen auf Zytostatika werden wieder aufgehoben.

Krebs ist zurzeit die zweithäufigste Todesursache weltweit. Laut Schätzung der  Weltgesundheits-organisation (WHO) wird sich die Zahl der Krebskranken in den nächsten 20 Jahren verdoppeln.

Die Schulmedizin allein kann trotz der modernen Forschung, trotz des immensen Aufwands und der sehr eingreifenden Therapien (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) diesen Menschen in vielen Fällen nur wenig helfen.

Zwei Drittel der Krebspatienten sterben und dies, obwohl sie nach bestem Wissen und Gewissen der Ärzte sowie nach momentan neuestem  Forschungsstand behandelt wurden. Und zwar oft nicht mehr an dem eigentlichen Ersttumor (welcher in der Mehrzahl der Fälle operiert wurde), sondern an den Metastasen (Tochterge-schwülsten) oder Rezidiven (erneut aufgetretene Tumore).

Nach fast 20-jähriger Forschung ist es Prof. Prof. Dr. Thomas David aus Wien gelungen, mit dem  CoD™ – Teesystem eine Methode zu entwickeln, mit der begleitend zur herkömmlichen Krebstherapie eine massive Wirkungsverstärkung der Chemo-/und oder Strahlentherapie erreicht werden kann (1).

Gleichzeitig tritt eine deutliche  Verminderung oder Aufhebung der Nebenwirkungen dieser Therapien auf. Übelkeit, Schwäche, Haarausfall, begleitende virale-, bakterielle oder pilzbedingte Infektionen treten nur in abgeschwächter Form, oder überhaupt nicht auf. An Zellkulturen, in Labortests, in Tierversuchen, in Studien und anhand Erfahrungsberichten von über 3000 Patienten, konnten viele positive Wirkungen des CoD™-Tee-Extraktes dokumentiert werden (2).

Eine weitere äußerst wichtige Eigenschaft des Tees ist es, dass eine bereits bestehende Resistenz (nicht–mehr–Ansprechen) auf zytostatische Medikamente aufgehoben werden kann. Krebszellen können sich sozusagen „maskieren“, d.h. nach einer Zeit der Therapie mit zellzerstörenden Medikamenten (Zytostatika) werden die Zellen gegen das Mittel immun (4).

Die Ursache hierfür ist das Vorhandensein eines speziellen Eiweißmoleküls in der Außenwand der Tumorzellen. Es wird Multi-Drug-Transporter genannt und hat die phänomenale Eigenschaft, über eine Calcium-vermittelte Reaktion zellzerstörende (= zytotoxische) Substanzen aus der Tumorzelle herauszuschleusen, wodurch diese Zelle dann überleben kann (5). Nun hat man natürlich versucht, diesen Mechanismus mit bereits bekannten Calcium-Ausstoß hemmenden Medika - menten (Calcium-Antagonisten) zu unterbinden. Es waren jedoch zu viele Nebenwirkungen damit verbunden, beispielsweise eine rasche blutdrucksenkende Wirkung, weshalb dieser Weg wieder verlassen wurde.  Es konnte in aufwendigen Experimenten nachgewiesen werden, dass die natürlichen Substanzen im CoD™–Tee in der Lage sind, den Calcein Ausstoß zu verhindern und damit den Multi-Drug-Transporter zu blockieren. Die Krebszellen können sich dann nicht mehr gegen den Einstrom der zellzerstörenden Substanzen schützen und sind dem Untergang geweiht. Erfahrungen über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren von Patienten mit Krebs, die sich alle im Endstadium (Stadium IV) befanden, zeigten deutlich positive Effekte bei folgenden 8 Krebsarten:

 

 

·         nicht–kleinzelliges Adenocarcinom der Lunge

·         Adenocarcinom der Brust

·         Magencarcinom

·         Dickdarmcarcinom

·         Osteosarkom (Knochenkrebs)

·         Non-Hodgkin-Lymphoma (Lymphdrüsenkrebs)

·         Prostatacarcinom

·         Melanom (Hautkrebs)

 

In 61% der Fälle kam es zu einer Hemmung des weiteren Wachstums des Tumors (Wachstums-stillstand). Davon war bei 35% der Fälle ein kompletter Wachstumsstop zu verzeichnen, in 23% der Fälle eine Remission (Rückgang - PR), und in 3% der Fälle eine totale Ausheilung (TR) (1,2).

Für alle acht Krebsarten wurden zahlreiche in vitro Zellkulturexperimente durchgeführt. Hierbei wurde ein weiterer Mechanismus gefunden, der sich Apoptose nennt (6,7,9,11).

Apoptose wird der normalerweise in allen gesunden Zellen vorkommende „programmierte Zelltod“ genannt, d.h. nach einer gewissen Lebenszeit stirbt die Zelle ab. Nicht so bei Krebszellen. Diese umgehen den genannten Selbstzerstörungsmechanismus und werden so quasi unsterblich. In den Experimenten zeigte sich, dass die Krebszellen unter Zugabe des CoD™-Extraktes wieder einer normalen Apoptose zugeführt werden konnten und damit nach einer gewissen Zeit abstarben. Gute Erfolge waren ebenfalls bei Tumoren der Eierstöcke, der Harnblase und bei Leukämie im Kindes-/Jugendalter zu verzeichnen (8).Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass der Tee eine antiangiogenetische Wirkung auf Tumore und Metastasen hat. “Antiangiogenetisch wirksam“ bedeutet,  dass die Blutzufuhr zu den Tumoren und Metastasen unterbunden wird, welches wiederum ein Absterben des Gewebes zur Folge hat. Hierdurch ergibt sich auch seine besondere Bedeutung bei der Vorsorge betreffend der Neuentstehung von Metastasen (3, 11).

Das CoD™ - Tee – System besteht aus drei Teilen. Dazu gehören die täglich frische Zubereitung und Trinken des Tees, eine Diätvorschrift und einige Empfehlungen zur Lebensführung.

Er ist auch für die Gesundheitsvorsorge sehr geeignet, denn er stärkt die körpereigene Abwehr (Immunsystem) auch bei gesunden Menschen bestens (7,9).

Ferner besitzt er hervorragende entgiftende Qualitäten für die Leber, die Nieren und die Milz. Er verbessert die Magen-Darm-Funktion und hat zellschützende Eigenschaften, was ihn sicherlich in Zukunft auch bei anderen Erkrankungen wie z.B. AIDS, Virushepatitis, neurologischen Erkrankungen usw. interessant macht (10,12,13,14).

Doch hier stehen die Forschungen noch am Anfang.
 

Literatur:

(1)     David, T., Li, Q., Georgopoulos, A. et al. CoD™ -extract - an adjuvant Biotherapy for Cancer, Hepatitis C and Immunedeficiency. I. Reunion Internacional del Genero Uncaria, Iquitos, Peru, 2001. Abstracts.

(2)     David, T., Li, Q., Georgopoulos, A., Galfy, P. et al. CoD™ Té – una Bioterápia aditiva contra Cáncer, Hepatitis C y Inmunodeficiencia” (Resultados de los investigaciones cientificos preclinicos de 19 anos y estudios clinicos controlados de 9 anos). IV.Congreso Mundial de la Medicina Tradicional, Lima, Peru, 2002. Abstracts.

(3)     David, T. Medizin der Schamanen, VGS Verlag, Köln, 1997. Engl. Übersetzung: Miracle Medicines of   the Rainforests, Healing Arts Press, Rochester, VT, 1997.

(4)     Gupta, D., Podar, K., Tai, Y.T. et al. Beta-lapachone, a novel plant product, overcomes drug resistance in human multiple myeloma cells. Exp. Hematol. 30(7), 711-20 (2002). 

(5)     Kang, T.H., Kitajima, M., Aimi, N. et al. Pteropodine and isopteropodine positively modulate the function of rat muscarinic M(1) and 5-HAT(2) receptors expressed in Xenopus oocyte. Eur. J. Pharmacol. 444(1-2), 39-45 (2002).

(6)     Li, Y., Li, C.Y., Yu, D., Pardee, A.B. Potent induction of apoptosis by beta-lapachone in human multiple myeloma cell lines and patient cells. Mol. Med. 6(12), 1008-15 (2000).

(7)     Pardee, A.B., Li, Y.Z., Li, C.J. Cancer therapy with beta-lapachone. Curr. Cancer Drug Targets 2(3), 227-42 (2002).

(8)     Romero, I. et al. IV Congreso Mundial de Medicina Tradicional, Lima, Peru, 2002. Abstracts

(9)     Sandoval, M., Charbonnet, R.M. et al. Cat’s Claw inhibits TNF alpha production and scavenges free radicals: role in cytoprotection. Free Radic. Biol. Med. 29(1), 71-8 (2000).

(10) Sandoval, M., Okuhama, N.N., Zhang, X.J. et al. Anti-inflammatory and anti-oxidant activities of Cat’s Claw (Uncaria tomentosa and U. guianensis) are independent of their alkaloid content. Phytomedicine 9(4), 325-37 (2002).

(11) Sheng, Y., Pero, R.W., Amiri, A., Bryngelsson, C. Induction of apoptosis and inhibition of proliferation in human tumor cells treated with extracts of Uncaria tomentosa. Anticancer Res. 18(5A), 3363-8 (1998).

(12) Suk, K., Kim, S.Y., Leem,K. et al. Neuroprotection by methanol extracts of Uncaria rynchophylla against global cerebral ischemia in rats. Life Sci. 70(21), 2467-80 (2002).

(13) Wagner, H.; Kreutzkamp, B.; Jurcic, K.: The alkakloids of Uncaria tomentosa and their phagocytosis-stimulating action. Planta med. 43 (1988) 305-7.

(14) Wirthe, C.; Wagner, H.: Pharmacologically active procyanidines from the bark of Uncaria tomentosa. Phytomedicine 4 (1997) 265-6

Verfasser: Dr. med. Annette Schäfer, Bissendorf

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