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 Der CoD™ Tee : Eine Spezialernährung für Krebspatienten

Reimar C. Bruening*

 

Einführung

            Das CoD™ System erlaubt einen dreiteiligen Ansatz zur Beibehaltung oder Wiederherstellung eines gesunden Immunsystems, besonders in Fällen erhöhter Herausforderung, wie zum Beispiel bei Chemotherapie und Bestrahlung (während der Behandlung verschiedener Krebsarten), oder bei bestimmten viralen Erkrankungen (z.B. Hepatitis C, AIDS, Herpes, EBV). Das System besteht aus einer Kräuterteemischung, einem Diätplan und einem Fitnessregime, und ist mittlerweile integraler Bestandteil im Lebensablauf von mehreren tausend Menschen rund um die Welt geworden.

            Der Diätplan vereinigt die Auswahl der Lebensmittel und Essensgewohnheiten der Indianer im Amazonasgebiet mit denen der Chinesen, Thailänder und Japaner und wurde zusammengestellt unter Berücksichtigung neuester Empfehlungen der führenden Ernährungswissenschaftler aus den USA und Europa. Im wesentlichen zielt der Plan auf die Einschränkung der Aufnahme von gesättigten Fetten, Stimulanzien und einfacher Zucker, während andererseits die Balance von Mikronährstoffen, Mineralien, Antioxidanten, Vitaminen, komplexer Kohlehydrate und leicht verdaulicher Eiweisse optimiert wurde. Dazu kommt eine bewusste Entsäuerung und Verschiebung des Blut pH’s ins leicht Alkalische. Weiterhin dient die Einhaltung der vorgeschriebenen Diät der Unterstützung der nachweisbaren anti-oxidativen und cytoprotektiven  Wirkung des CoD™ Tees (1) dadurch, dass oxidativer Stress durch ungeeignete Nahrungsmittel und – Zubereitung, und das damit verbundene Auftreten entzündungsfördernder freier Radikale minimiert wird (2).

            Das Körperübungsprogramm schliesslich konzentriert sich auf die Erhaltung eines gesunden Blutkreislaufs und der damit verbundenen kapillaren Sauerstoffzufuhr, speziell für das Gehirn. Wiederum sollen hiermit die positiven physiologischen Effekte des CoD™ Tees unterstützt und optimiert werden.

 

Der CoD™ Tee
 

a)    Bestandteile und Inhaltsstoffe

            Der Fokus des CoD™ Systems ist der CoD™ Tee. Die Bestandteile und ihreKomposition in dieser Kräutermischung sind das Resultat von fast zwanzig-jähriger wissenschaftlichen Forschung durch ein Team von Botanikern, Ärzten, Naturstoffchemikern und traditionellen Heilern aus Europa, Südamerika, Japan, China und Thailand, unter der Leitung von Dr. Thomas David aus Wien. Die ursprüngliche Entdeckung der Hauptbestandteile erfolgte vor 19 Jahren in Brasilien und ist in farbenfroher Sprache in Dr. David’s Buch „Medizin der Schamanen“ beschrieben (3). Für die folgende Diskussion ist es wichtig sich vor Augen zu führen, dass diese Pflanzen von den Einheimischen des Amazonastieflands seit wahrscheinlich Jahrtausenden gegen eine Vielzahl von chronischen,degenerativen Erkrankungen erfolgreich verwendet werden. Die botanischen Arten der zwei Hauptbestandteile, nämlich Uncaria und Tabebuia, sind in der gegenwärtigen Komplementärmedizin wohl bekannt.* Die örtlichen Medizinmänner und –frauen machen es aber ganz deutlich, dass es mit der systematischen Zuordnung einer bestimmtem Pflanzenart gemäss dem westlichen botanischen System keineswegs getan ist: für sie ist es von grösster Bedeutung um welche Sub-spezies es sich handelt und wo und wann die Pflanze geerntet wurde. Was für das westliche Botanikerauge wie ein-und-dieselbe Pflanze aussieht wird oft von einheimischen Curanderos scharf unterschieden.** Darüber hinaus verwenden diese Spezialisten nur Pflanzen aus ganz bestimmten Gegenden des Regenwaldes, indem sie behaupten dass die Zusammensetzung des Bodens und andere Umweltfaktoren einen entscheidenden Einfluss auf die Bioaktivität des Endprodukts haben. Es war daher von Anfang an klar dass eine eventuelle Produktion von CoD™ Tee die Einheimischen in ganz direkter Art und Weise einbinden müsste. Das Resultat dieser Überlegung ist, dass heute alle Pflanzenbestandteile des CoD™ Tees von Einheimischen in den empfohlenen Originalbiotopen angebaut werden, also mitten im Urwald in absoluter Heterokultur unter den Prinzipien erneuerbarer Resourcen. Darüber hinaus werden – ganz im Sinne der „Rio de Janeiro Vereinbarungen“  - die Einheimischen für alle Leistungen und Produkte direkt und in bar bezahlt. Nur so liess sich die optimale Absorption der Inhaltsstoffe, sowie eine konsistente Qualität und standardisierte Quantität der bioaktiven Wirkstoffe über nunmehr 10 Jahre hinweg sichern.
 

b)    Wissenschaftliche Analyse und molekular-biologische Effekte der               Hauptinhaltsstoffe

Sollte jemand eine der grossen Literaturdatenbanken im Internet wie z.B. Medline (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi) über die Genera Uncaria oder Tabebuia befragen, so wird er/sie auf eine grosse Anzahl von Publikationen stossen, die sich mit den bioaktiven Substanzen dieser Pflanzen befassen, sowie mit ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus. Dies wiederum erlaubt es die verschiedenen Wirkungen zu verstehen die sich nach der Einnahme von CoD™ Tee zeigen. Solche Wirkstoff-Wirkungsrelationen sind bereits für viele andere Lebensmittel, Nährmittel erbracht worden, zum Beispiel für den Knoblauch, die Zwiebel, gelbe Rübe oder den Ingwer. Beim CoD™ Tee fällt zunächst das erhöhte Anti-oxidantenpotenzial auf, dass sich zum Beispiel durch eine erhöhte Blutkonzentration des Co-enzyms Q-10, Glutathion peroxidase, Selen, Zink, sowie der Vitamine A, C, und E  anzeigt (Zwischenergebnis einer der gegenwärtigen klinischen Studien; siehe unten). Dies steht sicherlich in Zusammenhang mit der grossen Anzahl verschiedener niedrig- und mittel-molekularer Gerbstoffe in den Uncaria Arten, für die eine anti-oxidative und damit verbundene entzündungshemmende Wirkung beschrieben ist (4 ). Eine weitere interessante Stoffgruppe der Uncaria sind stickstoffhaltige Verbindungen vom Iso-indolin Alkaloidtyp, für die neuro-protektive Wirkungen im zentralen Nervensystem nachgewiesen wurden (5 ).

In Bezug auf Tabebuia sind die am besten untersuchten Verbindungen sogenannte Naphthochinone, namentlich das Lapachol und Lapachon. Chinone spielen im Körper als Redoxkatalysatoren eine wesentliche Rolle bei der Zellatmung (zum Beispiel Vitamin K oder das schon erwähnte Co-enzym Q-10, auch Ubichinon genannt), und sind ausserdem potente Radikalfänger. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen, besonders mit Lapachon haben eine Anzahl von Aktionsmechanismen auf zellulärer Ebene gefunden, welche die weit verbreitete Verwendung von Tabebuia in der Volksmedizin zur Krebsbekämpfung zu erklären helfen. Eine dieser Studien wurde am bekannten Dana-Farber Cancer Research Center in Boston durchgeführt und hat gezeigt, dass Lapachon an Melanomzellen unmittelbar (also nicht als Folge einer Zerstörung von DNA) den programmierten Zelltod, die sogenannte Apoptose, einzuleiten imstande ist (6). Krebszellen haben nämlich die erstaunliche Eigenschaft diesen ganz natürlichen Vorgang auszuschalten und sich damit quasi unsterblich zu machen. Apoptose-einleitende Verbindungen führen solche Zellen wieder ihrem normalen Schicksal zu. Diese Studie zeigt zum ersten mal, dass ein nicht-körpereigener Naturstoff eine solche Wirkung entfalten kann und weist damit einen neuen Weg zur Krebsbehandlung. In einer anderen Studie zeigt die gleiche Verbindung eine Umkehrung der „Multiple Drug Resistance“ (MDR) ebenfalls in Myelom Zellen (7 ).

MDR erscheint meist in fortgeschrittenen Fällen von Krebs, wenn nach einer anfänglich erfolgreichen Chemotherapie neue Tumore erscheinen; diese sind dann meistens den ursprünglichen aber auch neuen Medikamenten gegenüber resistent geworden, ein Umstand den man gemeinhin MDR nennt und der für die Betroffenen oft verheerende Konsequenzen hat.

Die Effekte von CoD™ Tee in Krebspatienten

            Seit 1993 wird der CoD™ Tee zusammen mit dem entsprechenden Diätplan als Spezialernährung für Krebspatienten eingesetzt; bis heute haben ihn mehrere tausend Menschen verwendet. Die meisten dieser Patienten hatten wiederholte Bestrahlungen, Operationen und Chemotherapien erhalten ohne in Remission zu gehen,  bevor sie oder ihre Hausärzte sich dem CoD™ Tee und Ernährungssystem zuwandten. Von Anfang an hat das Forscherteam um Dr. David darauf bestanden von allen CoD™ Tee Verbrauchern und deren behandelnden Ärzten detaillierte Aufzeichnungen über das Allgemeinbefinden, Rauchen, Alkoholkonsum, Ernährung, psychische Belastung, Schwermetallbelastung, histopathologisch gesicherte Diagnose, Laborbefunde etc. -  vor und nach Beginn des CoD™ Regimes  -  und den medizinischen Verlauf der Krankheit zu erhalten. Dadurch ist im Laufe der Jahre eine beachtliche von Ärzten und Kliniken verifizierte Dokumentation entstanden, die zur Zeit statistisch ausgewertet wird. Aus diesem Datenschatz lässt sich schon jetzt ein komplexer positiver Synergismus zwischen dem CoD™ Tee und den individuellen medizinischen Therapien erkennen. Was den Verlauf der Krankheit nach Beginn der CoD™ Tee Anwendung  anbelangt, so lassen sich die Folgenden Beobachtungen unabhängig von der individuellen Krebsart verallgemeinern: Nach spätestens 3 – 4 Monaten, in den meisten Fällen aber bereits wesentlich früher

Von da ab lassen sich unterschiedliche Verläufe unterscheiden, wie zum Beispiel eindeutige Unterstützung der Wirkung weiterer Chemo- und/oder Radiotherapien (1) kontinuierliche Gewichtszunahme bis Normalgewicht (der Diätplan sorgt dafür, dass dies nicht ins Gegenteil umschlägt), deutliche Schmerzlinderung, Zunahme der Mobilität bis hin zur Berufsausübung, Normalisierung von Immunsystem, Blutbild, Leberenzymen und Total-Antioxidantien Status, sowie Tumorstasis oder  –Remission (8), manchmal alleine aber öfter in Kombination. In einem sind sich die meisten CoD™ Tee Verbraucher und Ärzte einig: sie alle verspüren resp. sehen eine deutliche Schmerzlinderung, erhöhtes Wohlbefinden und eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität.

Es hat sich allerdings gezeigt, dass nicht alle Krebsarten gleichermassen auf die Umstellung der täglichen Nahrung auf das CoD™ Tee  & Ernährungssystem reagieren. In anderen Fällen war die Krankheit einfach zu weit fortgeschritten. Während es immer noch zu früh ist harte statistische Daten zur mittleren- und langzeit-Überlebensdauer bei den unterschiedlichen Krebsarten aufzustellen, so kann man doch schon mit Hinsicht auf die Ansprache bestimmter Krebsarten auf das CoD™ System in Verbindung mit den entsprechenden medizinischen Behandlungen eine gewisse Rangordnung aufstellen:     Deutlich positive Effekte zeigen sich bei acht  Krebsarten: nicht-kleinzelliges Adenokarzinom der Lunge, Adenokarzinom der Brust, Magen und Mastdarm Karzinom, Osteosarkom, non-Hodgkin Lymphoma, Prostatakrebs, und Melanom. Für alle acht Krebsarten wurden zahlreiche in vitro Zellkulturexperimente durchgeführt, die eine deutliche Apoptose-induzierende Aktivität des CoD™ Tees zeigen (vergleiche oben und 9 ). Eine andere Studie mit dem CoDTee an Brustkrebszellen mit MDR ergab Umkehrung der Resistenz gegenüber Taxol, Doxorubicin (z.B. Adriblastin®) und anderen Chemotherapeutica in Anwesenheit von CoDTee mit folgendem Zelltod (8). Gute Erfolge wurden auch beobachtet bei Tumoren der Eierstöcke und der Harnblase. Astrocytome und Glioblastome sprachen in einigen Fällen auf CoD™ Tee an, aber nur nach vorhergehender Chemo- und/oder Radiotherapie (welche aber selbst keinen Effekt gezeigt hatten). Weniger erfolgreich war der Tee bis jetzt als Unterstützung bei der Therapie von primärem Hepatom, Carzinom der Bauchspeicheldrüse, und Wilm’s Tumor der Niere; aber hier ist einfach die Anzahl der Fälle noch zu klein für eine endgültige Aussage.

Zur Zeit laufen vier offene („open-label“) und Phase III., randomisierte, placebo-kontrollierte klinische Studien unterschiedlicher Länge (die längste bereits seit zwei Jahren) und mit unterschiedlichen Endpunkten in St. Petersburg, Budapest und Wien, die alle die unterstützende Wirkung des CoD™ Tees  auf die klassische Chemo- und Bestrahlungstherapie bei verschiedenen Krebsarten untersuchen. Diese Untersuchungen messen nicht nur die Regression der Primärsymptome, sondern registrieren auch den allgemeinen Immunstatus, Blutbild, Leberenzyme, Blutkonzentrationen von Antioxidantien (z.B. Coenzym Q-10, GPX,GPR...), sowie Konzentrationen und Aktivitäten bestimmter Enzyme, die direkt oder indirekt an Entzündungsvorgängen beteiligt sind (z.B. Cyclooxygenase-2 oder NO-Synthase).

Zusammenfassung

Der CoD™ Tee ist sicher mehr als ein normaler Tee, ist aber auch kein Nahrungsergänzungsmittel im herkömmlichen Sinn. Am ehesten kann man ihn eine „Spezialernährung“  nennen. Vorraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz des CoDTees ist daher oft eine völlige Umstellung  ungünstiger Ernährungs- und Lebens-gewohnheiten, mit dem Ziel, möglichst alle potenziell negativen Effekte auf das Immunsystem, den Zellstoffwechsel und auf einzelne Organfunktionen aus dem Tagesablauf zu eliminieren. Das beinhaltet natürlich Rauchen, über-normalen Alkohol- und Kaffeekonsum, Stress, Schwermetallbelastung, stimulierende Drogen, gesättigte Fette, Fritiertes usw. Das Primärziel einer Umstellung auf das CoD Tee- und Ernährungssystem ist ja die Wiederherstellung eines normalen Immunsystems und die Normalisierung des Zellstoffwechsels, was wiederum einhergeht mit einer leichten Verschiebung der Säure/Base Balance und einer Erhöhung des Anti-Oxidantien-potenzials.

Die Zusammensetzung des CoD Tees sowie die Ernährungsformeln und –Rezepte des CoD™ Diätplans basieren auf den Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen von Naturvölkern die über lange Zeiträume hinweg in ausgesprochen lebensbedrohlichen Umwelten erfolgreich überlebt und floriert haben, oder – wie im Falle der Japaner – die höchste pro-Kopf  Lebenserwartung haben, obwohl sie in dem wohl industrialisiertesten Land der Welt leben. Während die potenziellen Nutzen des CoD Tees einer wachsenden Anzahl von Menschen deutlich werden, schaffen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen die Grundlage für das Verständnis seiner Wirkungen und damit für die zukünftige Miteinbeziehung in eine umfassende Krebstherapie.

Literatur:

(1)          David, T., Li, Q., Georgopoulos, A. et al. CoD™ -extract - an adjuvant Biotherapy for Cancer, Hepatitis C and Immunedeficiency. I. Reunion Internacional del Genero Uncaria, Iquitos, Peru, 2001. Abstracts.

(2)          Romero, I. et al. IV Congreso Mundial de Medicina Tradicional, Lima, Peru, 2002. Abstracts.

(3)          David, T. Medizin der Schamanen, VGS Verlag, Köln, 1997. Engl. Übersetzung: Miracle Medicines of   the Rainforests, Healing Arts Press, Rochester, VT, 1997.

(4)          Zum Beispiel: Sandoval, M., Okuhama, N.N., Zhang, X.J. et al. Anti-inflammatory and anti-oxidant activities of Cat’s Claw (Uncaria tomentosa and U. guianensis) are independent of their alkaloid content. Phytomedicine 9(4), 325-37 (2002). Sandoval, M., Charbonnet, R.M. et al. Cat’s Claw inhibits TNF alpha production and scavenges free radicals: role in cytoprotection. Free Radic. Biol. Med. 29(1), 71-8 (2000).

(5)          Zum Beispiel: Kang, T.H., Kitajima, M., Aimi, N. et al. Pteropodine and isopteropodine positively modulate the function of rat muscarinic M(1) and 5-HAT(2) receptors expressed in Xenopus oocyte. Eur. J. Pharmacol. 444(1-2), 39-45 (2002). Suk, K., Kim, S.Y., Leem,K. et al. Neuroprotection by methanol extracts of Uncaria rynchophylla against global cerebral ischemia in rats. Life Sci. 70(21), 2467-80 (2002).

(6)          Li, Y., Li, C.Y., Yu, D., Pardee, A.B. Potent induction of apoptosis by beta-lapachone in human multiple myeloma cell lines and patient cells. Mol. Med. 6(12), 1008-15 (2000). Pardee, A.B., Li, Y.Z., Li, C.J. Cancer therapy with beta-lapachone. Curr. Cancer Drug Targets 2(3), 227-42 (2002).

(7)          Gupta, D., Podar, K., Tai, Y.T. et al. Beta-lapachone, a novel plant product, overcomes drug resistance in human multiple myeloma cells. Exp. Hematol. 30(7), 711-20 (2002).

(8)          David, T., Li, Q., Georgopoulos, A., Galfy, P. et al. CoD™ Té – una Bioterápia aditiva contra Cáncer, Hepatitis C y Inmunodeficiencia” (Resultados de los investigaciones cientificos preclinicos de 19 anos y estudios clinicos controlados de 9 anos). IV.Congreso Mundial de la Medicina Tradicional, Lima, Peru, 2002. Abstracts.

(9)          Sheng, Y., Pero, R.W., Amiri, A., Bryngelsson, C. Induction of apoptosis and inhibition of proliferation in human tumor cells treated with extracts of Uncaria tomentosa. Anticancer Res. 18(5A), 3363-8 (1998).


* Anschrift des Verfassers: Dr. Reimar C. Bruening, 236 Newbury Street #21, Boston, MA 02116, USA. E-mail: rcb@adelall.com .

* Die botanische Identitätszuweisung für viele Pflanzen dieser Genera wird kompliziert durch die Tatsache, dass z. B. im einheimischen Sprachgebrauch der Begriff „Una de Gato“ für 20 verschiedene Pflanzengattungen verwendet wird, von denen nur eine wirklich Uncaria ist; die Gattung Uncaria selbst hat wiederum 34 Arten, von denen nur einige die gewünschten biologischen Aktivitäten aufweisen. Die Verhältnisse bei Tabebuia liegen ganz ähnlich.

** Um zukünftige Verwechslungen beim Anbau und Sammeln auszuschliessen wurde daher für jene Uncaria Spezies, die zu den Hauptbestandteilen des CoD Tees gehören ein neuer Name geprägt; statt englisch „Cat’s claw“ heisst diese Gruppe jetzt intern „Dragon’s Claw“ oder „Claw of Dragon“ (CoD).

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